Rückblick auf die Herbstsession

Geschrieben von Alexander Limacher.

Die Herbstsession gab einiges zu diskutieren. Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, AHV-Reform und vieles anderes. Für Manchen dürften noch einige Fragen offen sein. Franz Grüter und Felix Müri beantworten alle Fragen am Sessionsrückblick in Sursee. Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit. Die Veranstaltung ist öffentlich - auch für Nicht-SVPler.

Tee Petersen tritt erneut an

Geschrieben von Alexander Limacher.

Die SVP der Stadt Sursee geht mit Tee Petersen in den zweiten Wahlgang für den noch nicht besetzen Sitz in der Schulpflege. Für Petersen und die SVP ist es wichtig, dass die bürgerlichen Kräfte auch in der Schulpflege vertreten sind.

Die SP Sursee hält an ihrer Kandidatin für die Schulpflege fest. In der Person von Frau Daniela Maranta kandidiert eine Primarlehrerin für die Schulpflege. Die SVP der Stadt Sursee hält es für nicht zielführend, wenn eine ausgebildete Lehrerin Einsitz in die Schulpflege nimmt. Deshalb hat der Parteivorstand beschlossen, mit dem Kandidaten Tee Petersen für den zweiten Wahlgang am 5. Juni ins Rennen zu steigen. 

Tee Petersen hat zwei schulpflichtige Kinder, welche im Neufeld und im Kotten zur Schule gehen. Er ist ehemaliger Polizist und jetziger Fachspezialist Asyl-Vollzug beim Amt für Migration und Integration. Tee Petersen verfügt als früherer «Schulpolizist» mit entsprechender Zusatzausbildung und amtierender Juniorenobmann sowie Trainer beim FC Sursee über viel praktische pädagogische und didaktische Erfahrung.

Für die SVP und Tee Petersen ist es entscheidend, dass auch in der Schulpflege als oberste Verwaltungs- und Aufsichtsbehörde der Stadtschulen bürgerliche Ansichten vertreten sind. 

Unsere Kandidaten für die kommunalen Neuwahlen 2016

Geschrieben von Alexander Limacher.

Am 1. Mai 2016 wählen wir Stadtrat sowie die Kommissionen neu für die Amtsdauer 2016 bis 2020. Die SVP tritt mit fünf Kandidaten auf der Liste 4 für die Einbürgerungskommission sowie für die Schulpflege an.

Einbürgerungskommission

Hedy Sidler

1959, Familien- und Geschäftsfrau,
verheiratet, 2 erwachsene Kinder,
lesen und reisen

Warum möchten Menschen aus anderen Ländern den Schweizer Pass? Die Menschen sind integriert in Beruf, Gesellschaft und Vereinen, ihre Kinder gehen hier zur Schule oder sind in der Ausbildung. Reicht das für den roten Pass? Nein - es braucht mehr.

Einzubürgernde Ausländer sollen eine unserer Landessprachen sprechen, einen guten Leumund haben, eine vernünftige politische Einstellung und Respekt vor den Institutionen. Darüber mit zu entscheiden, dass diese Einbürgerungskriterien beachtet werden, ist mein Ziel.

 

Nicolas Odermatt

1991, Fachm. Kundendialog EFZ, Vize-Präsident, ledig, Unihockey (Schiedsrichter und Trainer), Schach, lesen und reisen

Wer das Schweizer Bürgerrecht anstrebt, muss gut integriert sein in der Schweiz. Dafür ist eine Landessprache zu beherrschen. Dazu gehören Kenntnisse über den Staatsaufbau sowie das Respektieren unserer Werte und Traditionen. Ausserdem darf erwartet werden, dass Kandidaten für das Bürgerrecht die hier geltenden Regeln und Gesetze beachten und nicht in der Abhängigkeit von Sozialwerken leben.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, will ich mich gerne für künftige Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.


 

Roland Bieri


1958, Küchenchef EFA, in fester Partnerschaft, 5 erwachsene Kinder, Natur und Gesellschaft

Was braucht es, um bereit zu sein für eine Einbürgerung in der Schweiz? Kandidaten sollen unser politisches System verstehen und akzeptieren. Sie sollen eine unserer Landessprachen so gut beherrschen, dass ein einfaches Gespräch ohne fremde Hilfe möglich ist. Sie sollen die schweizerischen Werte respektieren. Kandidaten für die Einbürgerung sollen den Alltagssituationen in der Schweiz und am Arbeitsplatz gewachsen sein. Künftige Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

 

Harry Hächler

1962, Chauffeur/Allrounder, in fester Beziehung, wandern, Skifahren, Jodelklub Sursee

Dass ich schon im Asylwesen tätig war, gehört zu meinen Motiven, um als Mitglied der Einbürgerungskommission zu kandidieren.
Ausländer, die sich in der Schweiz einbürgern lassen möchten, weil sie bereit sind, im Rahmen unserer Rechte und Pflichten zum Gemeinwohl beizutragen, sollen reelle Chancen auf einen positiven Entscheid haben.

Die gegenwärtigen Probleme der EU mit der Flüchtlingspolitik bestärken mich in der Überzeugung, dass seriöse Einbürgerungsentscheide wichtiger sind denn je.


Schulpflege

Tee Petersen

1974, Fachspezialist Vollzug Asyl
(bis 2012 Verkehrsinstruktor Kapo Luzern),
in fester Beziehung, 2 Kinder,
Juniorenobmann FC Sursee

Das Wohl der Kinder, Eltern und Lehrpersonen liegt mir am Herzen. Ich möchte einen Beitrag zur Entwicklung unserer Kinder leisten.

Dank meiner Tätigkeit als Verkehrsinstruktor («Schul-Polizist») vom Kindergarten bis zur Berufsschule und meines heutigen Berufes, kann ich Erfahrung und Fachwissen einbringen. Als Vater zweier schulpflichtiger Kinder bringe ich auch Nervenstärke, Belastbarkeit und Geduld mit.

Ich bin bereit, mich für eine lebendige, lernfördernde Schulkultur einzusetzen. Die Schule ist der Ort, wo unsere Zukunft gestaltet wird.


Abstimmung über die demokratische Zukunft der Stadt Sursee

Geschrieben von Alexander Limacher.

Am Montag, 14. Dezember 2015 findet die ordentliche Gemeindeversammlung um 19:30 in der Tuchlaube statt. Geht es nach dem Willen der SVP, wird dies eine der letzten Gemeindeversammlungen sein. Denn als Traktandum 5 steht die Abstimmung über unsere Initiative zur Stärkung der direkten Demokratie an.

Mit unserer Gemeindeinitiative verlangen wir die Abschaffung der Gemeindeversammlung. Damit wollen wir allen Stimmberechtigen der Stadt Sursee die Möglichkeit einräumen, ihre demokratischen Rechte auf einfache und zeitgemässe Weise wahrzunehmen. 

Wenn Sie Zeit haben, besuchen Sie bitte die Gemeindeversammlung und verhelfen Sie sich und Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern dazu, künftig mitentscheiden zu können, indem Sie unsere Initiative mit einem Ja unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Schriftzüge und Logos entfernen

Geschrieben von Alexander Limacher.

Am 15. August 2015 ist das Schweizer Fernsehen im Städtchen Sursee mit der Sendung «SRF bi de Lüt» zu Gast. Das bedeutet, dass sehr viele Kameras vor Ort sein und Allerlei filmen werden. Die SVP der Stadt Sursee empfiehlt dem Stadtrat von Sursee deshalb eindringlich, vorsorglich sämtliche Logos, Schriftzüge, Schilder, Fahnen und sonstige visuellen Merkmale, welche die Stadt Sursee in irgend einer Form repräsentieren, zu entfernen oder abzudecken.